Oliver Zeter

Hinter den Weinen mit dem Bärenetikett stecken die Brüder Christian und Oliver Zeter. Sie haben 2007 den ersten Jahrgang auf die Flasche gebracht und uns im Laufe der letzten Jahre in der Weinwelt einen Platz erobert. Mittlerweile bewirtschaften sie sechs Hektar bester Lagen in der Pfalz – zum Teil sind es eigene Weinberge, zum Teil gepachtete. Außerdem kaufen sie Trauben von anderen Winzern zu.
Entstanden ist das Pfalzweinprojekt aus Passion am Wein. Oliver Zeter, absolvierte zunächst eine Winzerlehre beim Weingut Dr. Deinhard in Deidesheim und schloss die Ausbildung als Weinbautechniker ab. Danach ging es für jeweils ein Jahr nach Italien und Südafrika.

Mit der Rückkehr in die Pfalz kam wieder der Wunsch, selbst Wein zu machen – Sauvignon Blanc sollte es sein!

Wir haben im Sortiment die kleinen Bären, die Einstiegslinie. Gerne können Sie aber über uns auch die anderen Weine des Weingutes beziehen.

Der trinkseelige Bär, der die Etiketten ziert, stammt aus der Feder eines bekannten Pfälzer Malers. Der Künstler, der mit dem Urgroßvater Walter Baer gut bekannt war, schickte den Bären mit den fast menschlichen Zügen 1933 als Postkarte an seinen Freund.

Petz Rotwein Oliver Zeter 2017

Der TAPPS stammt aus zwei Weinbergen der Südpfalz: der St. Laurent wächst auf einem lehmigen Sandboden, der Merlot auf kalkigem Untergrund. Die beiden Rebsorten wurden separat verarbeitet, bedingt durch verschiedene Lesezeitpunkte, die sich nach dem optimalen Reifegrad der jeweiligen Sorte richten. Gleich nach der Annahme im Weingut erfolgte die Entrappung der Trauben, die danach eingemaischt, vergoren und 10-14 Tage auf der Maische belassen wurden. Ein Überpumpen des Maischehuts, die sogenannte Remontage, fand zweimal täglich statt. Anschließend erfolgte eine schonende Pressung mit einer pneumatischen Kelter. Nach dem biologischen Säureabbau wurde der Wein für einige Monate im großen Holzfass gelagert und dann unfiltriert abgefüllt. Die Cuvée Tapps Rot trocken (50% Merlot, 50% St. Laurent) begeistert mit ihrer rubinroten, samtigen Farbe und dunklem Kern. Die Nase wird von Kirschen, Pflaumen und einem großen Korb Holunderbeeren dominiert. Am Gaumen ist die Cuvée dann weich, aromatisch, ein Beeren-Korb, mit marmeladigem, weich-würzigem, feinherbem Abgang.  

Beschreibung

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